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hr1: a-ha in Fulda

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a-ha bei einem Konzert 2015

Der Soundtrack der 80er Jahre ist ohne die Songs von a-ha nicht denkbar. Wie schön, dass diese Kult-Band wieder für ein Konzert nach Hessen kam.

Und was für ein Konzert! Nach der Akustik-Tour hatten die drei Norweger wieder Lust auf den vollverstärkten Klang der Gitarren und vor allem Synthesizer, wie es sich für eine 80er-Jahre-Band gehört.

Erinnern Sie sich mit uns an die wechselhafte Karriere der Drei!

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Als Morten Harket 1982 als Sänger zu Magne und Pål stößt, markiert das die Geburtsstunde von a-ha. Morten erkennt die musikalischen Qualitäten der beiden und sagt selbstbewusst: „Ihr braucht einen Sänger, ihr braucht mich“.

Mit der fantastischen Stimme des Frauenschwarms Morten gelingt es dem neu gegründeten Trio zu einer der prägenden Bands der 80er zu werden. Insgesamt sind sie über 30 Jahre im Geschäft - und haben sich kaum verändert - sehen Sie selbst...


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Der coole Magne, der smarte Morten und der zurückhaltende Pål - für jeden Geschmack hatte a-ha in den 80er Jahren einen Star zum Anhimmeln.

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"Take on me"

Quelle: Youtube/Rhino

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"Take On Me" beschert a-ha den internationalen Durchbruch. Für Morten war dieser Song von Anfang an ein Hit. Aber erst mit der dritten Veröffentlichung (1985) tut sich was: Ein amerikanisches College-Radio spielt ihn, die Musikpresse zieht nach.

Das Video schlägt dann ein wie eine Bombe und läuft auf MTV rauf und runter. Die geschickte Kombination aus Film und Comic-Optik hatte es so noch nie gegeben.

Der eingängige Song mit dem innovativen Video löst eine wahre „a-ha-mania“ aus.
Das ganze Video bei Youtube.

Ein weiterer Welthit der drei Norweger sorgt für ganz großes Kino...

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1987 steuern die Norweger den Titelsong für "James Bond 007 – Der Hauch des Todes" mit Timothy Dalton bei.

Der von Pål Waaktaar geschriebene Titel darf bei keinem Livekonzert fehlen - gern auch als "sing-along" mit dem Publikum.

"The Living Daylights" live in Oslo
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Das fünften Album „Memorial Beach“ (1993) ist nur mäßig erfolgreich und die drei Norweger gehen erst mal getrennte Wege, um ihre Solo-Projekte zu verfolgen.

In 2000 dann das Comeback von a-ha mit dem Album "minor earth | major sky". Dieses und die folgenden Alben "Lifelines" und "Foot of the mountain" gehen alle in Deutschland auf Platz Eins.

Trotzdem markiert das Jahr 2010 das Ende von a-ha, genau 25 Jahre nach dem weltweiten Erfolg von „Take On Me“. Pål und Magne verschwinden von der Bildfläche, nur Morten kommt mit eigenen Songs auf Tournee.

2015 dann die Überraschung:

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Ending on a high note tour 2010

Überraschend geben a-ha bekannt, dass sie als Band wieder zusammenkommen. Mit „Cast in Steel“ (2016), ihrem zehnten Studioalbum, und dem Live-Album „MTV unplugged – Summer Solstice“ (2017) melden sie sich erfolgreich bei ihrem Publikum zurück.

"Die Trennungen waren gut so", sagt Magne. "Wir erneuern uns. Wir sind nicht angetreten, um Popstars zu sein, die nur ihren Ruhm zementieren. Wir wollten Musik machen, die von Bedeutung ist. So ist es gut, eigene Projekte zu machen. Dann sieht man der neuen gemeinsamen Arbeit viel positiver entgegen."

Trotz ihrer gegensätzlichen Persönlichkeiten haben sich die Drei wieder zusammengerauft.

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Morten (geboren 1959) wächst im norwegischen Gullhella auf. Erste Erfahrungen sammelt er bei „Ten Sing“, einem Chor des „Christlichen Vereins Junger Männer“ (CVJM).

Morten ist Aushängeschild, Frauenschwarm und mit seinem hellen Tenor, den er mühelos über dreieinhalb Oktaven einsetzen kann, die unverwechselbare Stimme von a-ha.

Darüber hinaus hat er sechs Solo-Alben veröffentlicht, zwei davon in norwegischer Sprache.

Morten hat fünf Kindern mit drei Frauen. Um sich fit und gesund zu halten macht er Yoga und trinkt nur wenig Alkohol.

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Pål (geb.1961) ist der musikalische Kopf und Hauptkomponist von a-ha. Er gilt als der wichtigste lebende Songwriter Norwegens.

„Take On Me“, „Hunting High And Low“ und „The Sun Always Shines On T.V.“ hat er komponiert.

Das Gitarrenspielen hat er sich selber mit langsam abgespielten Bluesplatten beigebracht. Seine Vorbilder sind Jimi Hendrix und Robbie Krieger von den Doors.

Pål hat noch zwei weitere Musikprojekte: das Duo Waktaar & Zoe mit Zoë Aphrodite Gnecco und die Band Savoy. Hier spielt er zusammen mit seiner Frau Lauren Savoy.

Beide leben und arbeiten in New York. Sie haben einen gemeinsamen Sohn.

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Er wurde 1962 in Oslo geboren als Sohn eines Jazztrompeters und einer Lehrerin.

Sein erster Förderer ist der Großvater. Von ihm lernt er Akkordeon spielen. Mit seinen Keyboard-Riffs und Songkompositionen ist „Mags“ das zweite musikalische Rückgrat von a-ha.

Darüber hinaus komponiert der Multiinstrumentalist Musik für Filme, ist Mitglied der Band Apparatjik und produziert junge talentierte Künstler.

Magne ist aber nicht nur als Musiker kreativ, sondern arbeitet auch mit Ton, Glas, Holz und malt. Er ist seit 1992 mit Heidi Rydjord verheiratet und hat zwei Söhne.

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a-ha in Fulda

a-ha begeisterte am 13. Juli 2018 mit ihrem einzigartigen Konzert am Fuldaer Domplatz. 5000 Fans erfreuten sich an den norwegischen Stars auf der Bühne. Auch das Pop-Trio hatte sichtlich Spaß.

Mehr Impressionen vom Konzert gibt's hier.

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